Kappaurer in Crans Montana schnell unterwegs Bezau

Ihre Beine sind vernarbt, ihre Seele, und das ist viel wichtiger, ist es nicht. Die Bezauerin kann immer noch lächeln, hat sich ihren Optimismus, ihre Frohnatur bewahrt. Obwohl drei Jahre hinter ihr liegen, die sie an die Grenzen des Ertragbaren geführt haben. 2018 erlitt Kappaurer links einen Schien- und Wadenbeinbruch. Ein Jahr später, bei ihrem ersten Schneekurs nach ihrer Genesung, brach sie sich in Argentinien rechts das Schien- und Wadenbein und zog sich links einen Schienbeinkopf-Trümmerbruch zu; eine geradezu teuflische Verletzung. Es hätte der sympathischen Skirennläuferin niemand verdenken können, wenn sie nach dieser Verletzung kein kappaurer Comeback mehr angestrebt hätte.

  • Darum hat sie sich auch nie unterkriegen lassen, darum ist sie immer eine Frohnatur geblieben.
  • Seither ist alles gut, spätestens seither ist klar für Kappaurer, dass sie es zumindest noch mal probieren will.
  • Nach nicht einmal einem Jahr hat sich die Vorarlbergerin beim Übersee-Training in Ushuaia (Argentinien) erneut einen Schien- und Wadenbeinbruch im rechten Bein sowie eine Abrissfraktur des linken Schienbeinkopfs zugezogen.
  • Bronze für das österreichische Team gewonnen, das nunmehr bei sieben Medaillen hält.

Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Elisabeth Kappaurer ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des österreichischen Skiteams. Ihre Stärken liegen insbesondere in den technischen Disziplinen wie dem Riesenslalom. Verletzungen haben ihre Karriere jedoch immer wieder beeinträchtigt, was ihren erneuten Weg zurück an die Spitze umso beeindruckender macht. Die österreichische Ski-Spitzenathletin Elisabeth Kappaurer muss ihren Wettkampfplan vorzeitig aufgeben. Eigentlich ist der Kraftraum dort sogar zu meiner ersten Heimat geworden.

Bitter! Die nächste ÖSV-Dame fällt nach Sturz aus

Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen,” erklärt Elisabeth Kappaurer. Die seit August 2019 verletzte Skifahrerin Elisabeth Kappaurer gab am Sonntag ihre Premiere – in der österreichischen Rad-Bundesliga. Die 26-jährige Bezauerin, die für das Radteam Tirol antritt, fuhr dabei in Leonding sensationell auf Rang 12. Viel Zeit zum Feiern blieb Lisi aber nicht, denn bereits am Dienstag erfolgt der nächste Schritt in Richtung Skicomeback. „Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen.

Schwaz eroberte zudem die Bronzemedaille in der Abfahrt, ebenfalls Bronze gab es für Schneeberger im Riesentorlauf der Damen. Die Karriere der Vorarlbergerin war von zahlreichen Verletzungen geprägt. Einen schweren Rückschlag erlitt sie im August 2019 bei einem Trainingssturz in Argentinien, bei dem sie sich einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie eine Abrissfraktur am Schienbeinkopf zuzog. Diese Verletzungen führten zu einer mehrjährigen Rennpause.

Die 19-jährige Tirolerin erlitt eine Blessur am linken Sprunggelenk und fällt laut ÖSV-Angaben fünf bis sechs Wochen aus. Kappaurer, deren Karriere schon mehrmals von Verletzungen gestoppt wurde, verpasst damit den Weltcup-Auftakt in Sölden am 26. Natürlich weiß ich, dass der Weg noch lange nicht zu Ende ist und hoffe, dass ich noch viele Tage mit großen Emotionen erleben darf. Die Motivation ist auf jeden Fall riesig und ich freue mich auf weitere Aufgaben. So auch dieses erste Rennen nach der langen Zeit in Kranjska Gora.

Spätestens in Sölden will ich wieder Wettkampfluft atmen. Es ist eigentlich meine erste megaschwere Verletzung und Vergleiche sind nur schwer möglich. Ein Urteil, ob es überhaupt noch funktioniert, wird man wohl nach den zehn Monaten Rehazeit treffen können. Zu Beginn war ich mir selbst, aber auch die Experten nicht so sicher, ob ich es noch einmal schaffe. Mittlerweile bin ich zu 100 Prozent davon überzeugt, wenngleich noch viel Arbeit auf mich wartet. Ich glaube daran und das ist aus meiner Sicht der wichtigste Faktor für eine Rückkehr.

BILDERGALERIE VON Elisabeth Kappaurer

Denn es ist der viel härtere, und ja, auch einsamere Weg. Darum hat sie sich auch nie unterkriegen lassen, darum ist sie immer eine Frohnatur geblieben. Nach nicht einmal einem Jahr hat sich die Vorarlbergerin beim Überseetraining in Ushuaia (Argentinien) erneut einen Schien- und Wadenbeinbruch im rechten Bein sowie eine Abrissfraktur des linken Schienbeinkopfs zugezogen. Die 24-Jährige aus Bezau wird im Krankenhaus Sanatorio San Jorge in Ushuaia operiert.

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Allerdings setzen „Lisi“ die Schmerzen doch ordentlich zu und darum hat sie aktuell nur einen großen Wunsch. Weltcup-Rennen bestritt, fand in beiden Durchgängen überhaupt nicht ins Rennen und belegte am Ende nur den 27. „Das war wirklich nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Bei mir ist es wichtig, dass ich Vertrauen habe, mich wohlfühle. Es war heute sehr schwierig vom Untergrund her“, gestand Liensberger. Die Vorarlbergerin Elisabeth Kappaurer durfte sich beim Weltcup-Riesentorlauf in Sestriere am Samstag ein bisschen als Siegerin fühlen.

ÖSV-Riesentorlaufspezialistin Elisabeth Kappaurer, die aufgrund schwerer Verletzungen bereits mehrere Saisonen hatte auslassen müssen, fällt erneut aus. Geburtstag kam die Vorarlbergerin beim Training am Gletscher in Sölden zu Sturz und muss sich am Mittwochabend im Sanatorium Hochrum einer Operation am linken Knie unterziehen. „Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist.

Ich habe aber irgendwann gespürt, dass ich es körperlich nicht mehr rechtzeitig so hinbekomme, wie man es auf dem Niveau braucht“, begründet Elisabeth Kappaurer, warum sie ihre Skikarriere mit sofortiger Wirkung beendet. Kappaurer muss in den nächsten Wochen eine Pause einlegen und verpasst damit den Weltcup-Auftakt in Sölden am 26. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, mit der sie Skifahren kann.

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Im Krankenhaus hat man zu mir gesagt, ich soll aufstehen, ohne dabei die vordere Muskulatur des Oberschenkels anzuspannen bzw. In solchen Momenten, in denen selbst banale Dinge, wie einfach aus dem Bett zu steigen, schon eine Herausforderung sind, ist man meilenweit vom Skifahren entfernt und denkt sich im Stillen, ob es überhaupt einmal wieder geht. Ich war ganz weit weg vom Leistungssport und hatte einfach nur den Wunsch, wieder ein normales Leben ohne Schmerzen führen zu können. Wie im Vorjahr stand die 24-jährige Aufsteigerin der Saison bei den österreichischen Meisterschaften auf der Reiteralm knapp vor der Zweiten Ricarda Haaser.

Die 30-jährige Vorarlbergerin, die 2015 im Riesentorlauf zum Weltcup-Auftakt in Sölden debütiert hatte, zog nach einer langen Serie von Verletzungen den Schlussstrich. Kappaurer wurde bereits in der Klinik Hochrum operiert, sie wird nun mehrere Monate pausieren. Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist“, sagte die 30-Jährige.

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